Rainers

Kleiner Urlaub zwischendurch

Winter-Angebot

Gutschein für ein 3- Gänge Menü in „Rainers Restaurant“

Das Lokal liegt direkt an der Promenade und besticht durch den Ausblick auf den Markkleeberger See. Neben der Aussicht bietet das Restaurant auch eine große Auswahl an verschiedenen Gerichten. So können Gäste zwischen verschiedenen Fleischgerichten, wie zum Beispiel gegrilltem Steak oder Medaillons, wählen. Des Weiteren stehen unterschiedliche Fischspezialitäten, wie beispielsweise Lachs- oder Zanderfilet, zur Wahl. Die große Auswahl an Suppen und Vorspeisen rundet das Angebot in "Rainers" Restaurant ab.

Wie man diesen Gutschein verwendet:

Anrufen unter der Telefonnummer 0341/46339950.

Tisch reservieren und genießen. Konditionen beachten!

Der Deal

3-Gänge-Menü mit Hauptgericht nach Wahl für zwei, vier oder sechs Personen in "Rainers" Restaurant (37,5 % sparen)

  • 3-Gänge-Menü für 2 Personen für      49,90 €
  • 3-Gänge-Menü für 4 Personen für      99,90 €
  • 3-Gänge-Menü für 6 Personen für      149,90 €

 

Konditionen:

Der Gutschein ist gültig vom 01.11.2018 bis 30.04.2019. Der Gutschein ist nicht einlösbar an Sonn- und Feiertagen, am 31.12.2018 und am 14.02.2019.

Reservierung verbindlich erforderlich unter 0341/46339950.

Hier einzulösen: "Rainers" Restaurant“, Seepromenade 8, 04416 Markkleeberg



Martinsgans am 11.11.2018


„Gänsebraten“            

mit Apfel-Zimt Rotkraut oder Rosenkohl und halbseidenen Kartoffelklößen

19,90 €


Als Brauch ist heute vor allem das traditionelle Martinsgansessen verbreitet.

Ein historischer Erklärungsversuch für dieses Brauchtum geht davon aus, dass in Zeiten des Lehnswesens eine am Martinstag fällige Lehnspflicht, eine Abgabe namens Martinsschoß, der Ursprung war. Da diese häufig aus einer Gans bestand, bildete sich die Bezeichnung Martinsgans heraus, und weil der Martinstag traditionell mit einer Kirmes oder einem Tanzmusikabend gefeiert wurde, bot es sich an, die Gans zum Festessen zu machen und an diesem Abend festlich zu verspeisen.

Gern wird in Legenden erzählt, dass die Martinsgans ihren Ursprung in Martins Leben habe: Entgegen seinem eigenen Willen und trotz Vorbehalts des Klerus drängte das Volk von Tours darauf, Martin zum Bischof zu weihen. Asketisch und bescheiden, wie er sein Leben führte, hielt er sich unwürdig für solch ein hohes Amt und habe sich deshalb in einem Gänsestall versteckt. Die Gänse jedoch hätten so aufgeregt geschnattert, dass Martin gefunden wurde und geweiht werden konnte. Nach einer anderen Erzählung griffen die Bürger von Tours zu einer List: Ein Rusticus (Bauer) sei zu Martins Versteck gegangen und habe diesen gebeten, seine kranke Frau zu besuchen. Hilfsbereit, wie Martin nun einmal war, habe er seine Sachen genommen und den Rusticus nach Hause begleitet. Wahrscheinlich sah er ziemlich schmutzig aus – als habe er eine Zeitlang in einem Gänsestall gelebt. Eine weitere Geschichte besagt, dass eine schnatternde Gänseschar in den Kirchraum gewatschelt sei und dabei Bischof Martin bei seiner Predigt unterbrochen habe. Sie sei gefangengenommen und zu einer Mahlzeit verarbeitet worden.

Solche Legenden sind allerdings erst seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Sie gelten als „Sekundärlegenden“, die ein Brauchtum im nachhinein zu erklären versuchen. Die Verbindung der Gänse mit dem Pachttermin des Martinstages wird in der Forschung als älter angesehen als die Legenden.

 Traditionell wird die Gans in Deutschland mit Rotkohl und Semmelknödeln oder Kartoffelklößen gegessen

Quelle: Wikipedia